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Donnerstag, 16. November 2017

Theorie und Praxis?

Heute las ich folgende Bibelstelle aus "Römer, 12" und versuchte sie praktisch in meinem Alltag umzusetzen:

Ich ermahne euch nun, Brüder, durch die Erbarmungen Gottes, eure Leiber darzustellen als ein lebendiges, heiliges, Gott wohlgefälliges Opfer, was euer vernünftiger Gottesdienst ist. Und seid nicht gleichförmig dieser Welt, sondern werdet verwandelt durch die Erneuerung des Sinnes, dass ihr prüfen mögt, was der Wille Gottes ist: das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene. Denn ich sage durch die Gnade, die mir gegeben wurde, jedem, der unter euch ist, nicht höher von sich zu denken, als zu denken sich gebührt, sondern darauf bedacht zu sein, dass er besonnen sei, wie Gott einem jeden das Maß des Glaubens zugeteilt hat. Denn wie wir in einem Leib viele Glieder haben, aber die Glieder nicht alle dieselbe Tätigkeit haben, so sind wir, die vielen, ein Leib in Christus, einzeln aber Glieder voneinander. Da wir aber verschiedene Gnadengaben haben nach der uns gegebenen Gnade, so lasst sie uns gebrauchen: Es sei Weissagung, in der Entsprechung zum Glauben; es sei Dienst, im Dienen; es sei, der lehrt, in der Lehre; es sei, der ermahnt, in der Ermahnung; der abgibt, in Einfalt; der vorsteht, mit Fleiß; der Barmherzigkeit übt, mit Freudigkeit.
Wandel nach dem Grundsatz der Liebe
Die Liebe sei ungeheuchelt! Verabscheut das Böse, haltet fest am Guten! In der Bruderliebe seid herzlich zueinander, in Ehrerbietung einer dem anderen vorangehend;  im Fleiß nicht säumig, brennend im Geist; dem Herrn dienend.  In Hoffnung freut euch; in Bedrängnis harrt aus; im Gebet haltet an;  an den Bedürfnissen der Heiligen nehmt teil; nach Gastfreundschaft trachtet! Segnet, die euch verfolgen; segnet, und flucht nicht.


Wie also kann man das in die Praxis umsetzen?

Hier meine ersten kleinen Versuche:


  • Auf Gesundheit und Pflege des eigenen Körpers achten
  • Mit Gott sprechen, ihm für Gutes danken
  • Kollegen Arbeit abnehmen und unterstützen.
  • Bekannten zum Essen einladen
  • Freunde und Fremde trösten oder ihnen ein offenes Ohr schenken
  • Versuchen Fremde nicht vorschnell in Schubkaden zu stecken - und das fiel mir schwerer als gedacht...

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